David Garrett kommt mit der Russischen Nationalphilharmonie am 09.05.2011 nach München in die Philharmonie. Diesmal ein klassischem Programm mit Werken von Tschaikowsky und Mendelssohn.
Für seine „Rock Symphonies“-Tournee im Oktober/November diesen Jahres sind bereits über 180.000 Tickets verkauft.
Zusammen mit dem renommierten Orchester der Russischen Nationalphilharmonie unter der Leitung von Vladimir Spivakov wird DAVID GARRETT klassische Werke von Tschaikowsky und Mendelssohn in den schönsten Konzertsälen der Republik aufführen. Dies zeigt die Vielfalt des Erfolgsvirtuosen, der sowohl die größten Hallen mit seinen Crossover-Programmen als auch die erhabenen Kulturtempel mit klassischem Repertoire füllt.
Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Mendelssohn: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 “Italienische“
„Einen Wiedergänger der Virtuosen des 18. und 19. Jahrhunderts“ nennt ihn die Süddeutsche Zeitung, „einen Wanderer zwischen den Welten“ die WAZ. David Garrett schafft es den Bogen vom Pop zur Klassik zu spannen und junge Leute mit seinen rein klassischen Konzerten zu begeistern. „Dass Garrett auch das ernste Metier beherrscht muss er niemanden mehr beweisen“, schreibt die Leipziger Volkszeitung über seine letzte Recital-Tournee, „David Garrett kann’s einfach“ titelt die Mainpost und die Rheinischen Nachrichten fassen zusammen: „Wenn es mehr charismatische Musiker seines Formats gäbe, bräuchte man sich um die Zukunft der klassischen Musik keine Sorgen zu machen.“
„Du musst ein Weltklassegeiger sein, um eine gute Crossover-CD zu machen!“ (David Garrett)
„Crossover kann sich nur der Künstler leisten, der sich bereits in der Klassik-Szene einen Namen gemacht hat.“ David Garrett stellt hohe Qualitätsansprüche. Und er weiß, wovon er spricht. Im Herbst 2007 ist das Ausnahmetalent mit der Veröffentlichung seines Crossover-Albums „Virtuoso“ in Deutschland angetreten und definiert seitdem die Standards in der Klassik- und Crossover-Szene schrittweise neu. Der gebürtige Aachener, Sohn eines deutschen Juristen und einer amerikanischen Primaballerina, kann es sich leisten, die Grenzen auszuloten. Blickt er selbst doch mit seinen 29 Jahren auf eine beispiellose Karriere zurück.
Mit vier bekommt er seine erste Geige und bereits mit zehn absolviert er seinen ersten Auftritt mit den Hamburger Philharmonikern. Als Dreizehnjähriger erhält er als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft. 1999, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, macht der Aufstrebende eine Zäsur. Er entschließt sich, aus seinem vorgezeichneten Lebensweg als klassischer Geiger auszubrechen, und zieht nach New York – nicht um sich eine Auszeit zu nehmen, sondern um seine musikalischen Fähigkeiten auch auf ein theoretisches Fundament zu stellen und seine Technik zu vervollkommnen: Er immatrikuliert sich an der renommierten Juilliard School für die Fächer Musikwissenschaft und Komposition.
Das Studium unter Itzhak Perlman verleiht seinem Spiel nochmals ganz neue Facetten. David Garretts besondere Liebe zum Studienfach Komposition wird buchstäblich ausgezeichnet, als er im Jahr 2003 mit dem von ihm geschaffenen Werk – einer Fuge im Stil Johann Sebastian Bachs – den angesehenen Kompositionswettbewerb der Juilliard School gewinnt. Damit legt er den Grundstein für seine mittlerweile legendären Arrangements. Sein hoch geschätzter amerikanischer Kompositionslehrer Eric Ewazen sagte über ihn: „Die Intensität seines spektakulären und ausdrucksvollen Geigenspiels hat uns schier überwältigt. Jeder, der die Freude hatte, ihn unterrichten zu dürfen, erkannte seine außergewöhnliche Begabung und sein unglaubliches Talent.“
Seit der Geigen-Visionär sein Studium beendet hat, sieht er ein klar definiertes Ziel vor Augen: Er will junge Menschen an die Klassik heranführen und Begeisterung für die vermeintlich ernste Musik wecken. Um diesem Ziel näher zu kommen, ist das Mischen von Klassik mit Pop-, Rock- und Rhythm-and-Blues-Elementen für ihn ein Mittel zum Zweck. „Ich habe den Anspruch, dass die Crossover-Stücke, die ich arrangiere, auf einem mindestens ebenso hohen Niveau sind wie die klassischen Werke. Wenn ein anderer Geiger die Noten sieht, muss er sagen: Da ist ein verdammt guter Violinpart. Der ist so schwierig, den müsste ich stundenlang üben, bevor ich ihn spielen kann.“ David Garrett bringt seine Ambitionen auf den Punkt: „Du musst ein Weltklasse-Geiger sein, um eine gute Crossover-CD zu machen. Du musst dich dabei sogar noch mehr herausfordern als in der Klassik, weil du den Menschen die Sachen in einem völlig neuen Licht und auf höchstem geigerischem Niveau zu Gehör bringen willst. Die großen Virtuosen von Paganini bis Heifetz haben es genauso gemacht. Alles andere ist stupider Kommerz.“
Spanische Rhapsodie: Am 14.02.2012 gastieren Fazil Say (Klavier) und das Orquesta Filarmónica de Gran Canaria unter der Leitung von Pedro Halffter im Prinzregententheater München!
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4. Abonnementkonzert C der Münchner Philharmoniker am 17.02.2012 in der Philharmonie München!
Programm
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Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
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Sonntag 06.05.2012 - 19:00 Uhr - Schloss Nymphenburg
4. Konzert Sonntags im Schloss Nymphenburg am 06.05.2012 im Johannissaal!
PROGRAMM
P. Tschajkowskij, Große Sonate für Klavier op. 37
A. Glasunow, Sinfonie Nr. 5
(für Klavier zu vier Händen von S. Tanejew)
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Am 09.09.2012 kommt die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann nach München in die Philharmonie! Erstes und einziges Dirigat in der Saison 2012/13 seit seinem Abschied aus München!... [mehr]